Willkommen

Seit Herbst 2018 fährt die k.u.k. Wiener Regimentskapelle des Infanterieregiments No. 4 mit einem ganz besonderen Tourbus. Unser Transportpartner Gschwindl hat uns dieses komfortable Fahrzeug ganz auf Deutschmeister getrimmt.

Wie aus einem schönen Bus, eine noch schönerer Bus wird!

Die Deutschmeister kommen!

Unter diesem Titel finden laufend tolle Konzerte der k.u.k. Wiener Regimentskapelle des Infanterieregiments No. 4 statt. Wenn die Deutschmeister kommen, treten sie immer gemeinsam mit den Offizieren des Deutschmeister Schützenkorps auf.  Die Deutschmeister kommen zum Schloss Schönbrunn, zum Schloss Belvedere, in die Hofburg, auf dem Stephansplatz, zur Staatsoper, nach Baden, nach Bad Ischl, nach Gmunden, in das grandiose Politeama Rossetti nach Triest, in den Dom von Zagreb, nach Opatija, in die Südsteiermark, nach Zeltweg und zum eigene Fest in das Heeresgeschichtliche Museum.

Die beste Kapelle! 

Bereits zur Zeit des Kaisers war die Kapelle des IR4, die Hoch- und Deutschmeister der beste Klangkörper der Residenzstadt. Die k.u.k. Wiener Regimentskapelle des Infanterieregiments No. 4 setzt alles daran, diese Tradition zu wahren und dem Publikum die bestmögliche Darbietungen zu präsentieren.

Life aus Facebook!

Graz: Bild 6 von 7
Unsere Offiziere mit dem Magister Generalis Prof. Alfred R. Tombor-Tintera Consul Primus Senatus (rechts) und Mag. Rudolf Nekvasil (links). 
Rudolf Nekvaski war 37 Jahre lang Berufsmusiker. Nachdem er bereits mit sechs Jahren Harmonika und Klavier gelernt hatte, setzte er seine Ausbildung ab 1956 am Konservatorium Prayner in Wien fort, wo er Flöte bei  Willy Stuckhard und Klavier bei Karl-Maria Brandstetter studierte. 1958 wurde er in die Klasse des ehemaligen ersten Flötisten Hans Reznicek aufgenommen, wo er 1968 die Diplomprüfung mit Auszeichnung ablegte. Bereits während seines Studiums substituierte Rudolf Nekvasil in sämtlichen großen Wiener Orchestern und war zudem von 1962 bis 1964 als Angestellter der Versicherungsanstalt der Österreichischen Eisenbahnen tätig, ehe er 1967 erster Flötist des ORF-Symphonieorchesters wurde. Drei Jahre später wechselte er nach einem erfolgreichen Probespiel in das Staatsopernorchester, wo er mit 1. Mai 1970 seinen Dienst antrat, mit Wirkung vom 1. März 1973 wurde er in den Verein Wiener Philharmoniker aufgenommen.
Graz: Bild 5 von 7
Sicherlich einer der Höhepunkte dieses tollen Tages war das kleine Konzert vor dem Grazer Uhrturm.

Der Turm ist 28 Meter hoch und steht auf dem Grazer Schloßberg. Der Kern des Grazer Uhrturms stammt vermutlich aus dem 13. Jahrhundert. Erste Nennungen des Turms als Teil der Festungsanlage finden sich um 1265. 1560 wurde er in seine heutige Form gebracht. An jeder der vier Seitenflächen des Turmes befindet sich ein großes Zifferblatt mit einem Durchmesser von mehr als fünf Metern. Sie wurden im Jahr 1712 in Freskotechnik angebracht. Über den Zifferblättern führt ein hölzerner Wehrgang um den Turm, von dem aus die Feuerwächter die ganze Innenstadt überblicken konnten. 
Ursprünglich verfügte die Uhr des Turms lediglich über einen einzigen Zeiger, den Stundenzeiger je Zifferblatt, wie es damals üblich war. Der später angebrachte Minutenzeiger wurde zur Unterscheidung vom Stundenzeiger kleiner gestaltet. Deshalb sind die vergoldeten Zeiger, nicht wie heute üblich, in der Größe vertauscht. Der Uhrturm wurde 1809 nach der französischen Belagerung von den Grazer Bürgern freigekauft und nicht wie die restliche Festungsanlage auf dem Schloßberg geschleift.
Graz: Bild 4 von 7
Wie immer wurden wir von den Kameraden des Deutschmeister - Schützenkorps begleitet, welche die anwesenden Gäste mit ihrem Salut erfreut haben.
Ein herzliches Dankeschön an Euch für Eure Mitwirkung!
Graz: Bild 3 von 7
Meldung durch Leutnant i. Tr. Alfred Cunat an den Magister Generalis Prof. Alfred R. Tombor-Tintera Consul Primus Senatus
Graz: Bild 2 von 7
Die Europäische Weinritterschaft hat ihren Haupt-, ihren Senatssitz am Gründungsort der Weinritter in der Freistadt Eisenstadt im Burgenland, Österreich. Die Europäische Weinritterschaft (Europäischer Weinritterorden), der Ordo Equestris Vini Europae, ist ein Verein, der sich als vernetztes Freundschafts- und Friedenswerk versteht. Wenn wir Freunde sind, ist dies der sicherste Weg zum Frieden verfügt der Ritterorden der Weinritter europaweit bereits über 30 Ritterordensteile.
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