Tagebuch des Leonhard König – Teil 3

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Der nächste Eintrag muss Jahre später von Leonhard König verfasst worden sein. Ach liebes Tagebuch, ich sag´s dir, ich bin so stolz. Egal wo wir spielen, die Leute jubeln und haben eine riesen Hetz. Einfach wunderbar. Und in der Zwischenzeit sind wir auch in Wien angekommen. In der Hauptstadt der Musik. Im Jahre des Herrn 1781 sind wir auf Geheiß seiner Majestät Kaiser Josef II in Wien stationiert worden. Das heißt wir spielen in und um Wien und jetzt kommen Kameraden fürs Regiment und Kameraden für die Regimentskapelle auch aus Wien und den Wiener Vorstädten. Da sind ein paar Schlawiener dabei, das kann ich dir sagen, also langweilig wird uns nicht. Und Wien ist einfach ein Traum, nicht nur wegen der Musik, in Wien sind auch die Mädls ein Traum. Und was soll ich sagen, ich habe mich verliebt, nicht nur in die Musik und in Wien, nein sondern auch in die Hannerl.

Neugierig wie es weitergeht? Was wird der echte Deutschmeister-Musikers noch alles erleben? Folgen Sie Leonhard König, Baritonhornist ab jetzt hier auf unserer Seite. Viel Vergnügen.

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