Leonhard König – in den Süden 1

Die Geschichte geht weiter. Leonhard König  berichtet – nein, diesmal fragt er sein Tagebuch etwas – und alle Leser:

Liebes Tagebuch, was soll ich dir sagen, also … Nein, diesmal sollst du mir etwas sagen! Ha, dreh´ ich einfach mal den Spieß um. Ich beschreibe dir, was ich gesehen habe und du rätst, wo wir mit den Deutschmeistern waren.

Also, es war unglaublich!

Hmmm, ja ich weiß, das hilft dir jetzt nicht. Aber pass einmal auf: es ist ein Dorf und ein Pass ebenso und liegt südlicher als Spielfeld, aber nicht so weit im Südosten wie Ljubljana. Ok. Weiter. Ja, weiter zurück zum Anfang: Schon die alten Römer haben hier eine Straße angelegt. Das heißt, hier kamen immer schon Reisende durch. Ja, da hast du recht, das ist auch heute noch so und war auch schon unterm Kaiser so. Die Hiesigen nannten die Straße damals liebevoll „Alte Wienerstraße“. Aber heute kommen hier immer noch viele Menschen vorbei, weil es gibt hier etwas Besonderes: Ein ganz spezielles Feingebäck. Und dafür ist dieser Ort seit Jahrzehnten weit über alle Grenzen hinweg bekannt. Na, wo waren wir? Ahja, selbstverständlich haben wir uns mit einem Freiluftkonzert für die Gastfreundschaft und die unglaublich großen …. Hoppala, fast hätte ich´s verraten. Also wo genau haben wir uns Anfang April musikalisch bedankt?

Die ersten beiden richtigen Antwortgeber bekommen jeweils eine CD von uns geschenkt. Einfach die richtige Antwort ins Kommentarfeld schreiben, wir setzen uns per PN mit den Gewinnern in Verbindung.